Dienstag, 6. Juli: Das Brotkafi ist wieder offen!

Bereits ab 7 Uhr kann frisches Holzofenbrot gekauft werden. Wir freuen uns riesig, dass wir unser „Kafi“ wieder öffnen dürfen. Es gilt die Maskenpflicht auf dem Weg zu den Tischen. Wir hoffen auf zahlreiche Gäste und und auf ein paar gemütliche Momente mit euch zusammen.

Im August macht das Holzofenteam Pause. Wir wünschen allen einen schönen Sommer und freuen uns auf das Wiedersehen am Dienstag, 7. September.

Freude herrscht !!!!!!!

Covid lässt KulturWerk-Stadt-Besuche wieder zu.

Nach langer Covid-Pause haben die Landfrauen Sulz den Bezirksvorstand zum Sommer-Höck am 10. Juni nach Sulz eingeladen.

Nach dem obligaten Begrüssungsapéro präsentierte die KulturWerk-Stadt das alte Nagler- und Strickerhandwerk.

Das Naglerbrettli durfte auch nicht fehlen. Mit Kaffee und den heiteren Geistern aus der KulturWerk-Stadt bleibt der fröhliche Abend hoffentlich in guter Erinnerung.

12. Generalversammlung der KulturWerk-Stadt Sulz: Vereinsleben lag nicht völlig brach (NFZ 23. April 2021)

Die zurückgetretenen Vorstandsmitglieder Marianne Schraner und Ewald Weiss mit dem neuen Kassier Willi Weiss

Die 12. Generalversammlung der KulturWerk-Stadt Sulz wurde digital durchgeführt. Gleichzeitig gelangten auch Geschäfte des vorhergehenden Vereinsjahres zur Abstimmung, weil die 11. GV der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen war.

Fast 40 Mitglieder nahmen an der ersten – und hoffentlich letzten – digitalen Generalversammlung teil und bewilligten sämtliche Geschäfte. Während der Verein im 2019 sehr aktiv war, mussten letztes Jahr praktisch alle Vereinsanlässe abgesagt werden und die meisten Vorführungen wurden storniert. Das Vereinsleben lag aber nicht völlig brach: Das Brotbackteam lieferte das Brot auf Bestellung nach Hause, was auch rege benutzt wurde. Die Strickerinnen verkauften ihre Produkte in der Vorweihnachtszeit direkt aus der Strickstube. Sie arbeiteten ebenso wie die Nagler weiter um für die kommenden Vorführungen bereit zu sein. Leider wurden aber bereits wieder Anlässe abgesagt; unsere Homepage www.kulturwerk-stadt.ch gibt darüber Auskunft. An der GV hoffte der Verein noch auf die Durchführung des Marché-Concours in Saignelégier im August, wo der Aargau als Gastkanton eingeladen ist, aber auch dieses Fest wurde auf nächstes Jahr verschoben.  Die KulturWerk-Stadt wird dann mit der fahrbaren Nagelschmiede am Umzug teilnehmen und Saignelégier wird auch das Ziel unserer Vereinsreise sein. Nun wird also auch unsere Vorfreude um ein Jahr verlängert.

Auf diese GV hin musste der Verein vom Rücktritt von Ewald Weiss aus dem Vorstand Kenntnis nehmen. Ewald leistete seit der Vereinsgründung einen riesigen Einsatz, stets mit viel Herzblut und einem enormen Zeitaufwand. Glücklicherweise steht er dem Verein mit seinen Kenntnissen der Dubied-Strickmaschinen ebenso weiterhin zur Verfügung, wie er auch unseren Besucherinnen und Besuchern  viel Interessantes  erzählen wird.

Bereits ein Jahr vorher hat Marianne Schraner ihr Amt als Kassierin niedergelegt. Nach acht Jahren engagierter Vorstandsarbeit möchte sie für andere Hobbies mehr Zeit haben. Der neue Kassier Willi Weiss hat sich im vergangenen Jahr schon bestens eingearbeitet.

Ewald Weiss und Marianne Schraner werden an der GV 2022 offiziell und gebührend verabschiedet. Über den  Blumenstrauss, verbunden mit einem herzlichen Dankeschön, durften sie sich aber bereits jetzt freuen.

KulturWerk-Stadt Sulz von der Corona-Pandemie ausgebremst (NFZ 12. März 2021)

Autor: Dieter Deiss

Bruno Schraner (links) und Reto Weiss hoffen, dass die Ungewissheit bald vorüber ist.

Der Vorstand und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter sind tatendurstig, doch sind ihnen die Hände gebunden.

SULZ. Die KulturWerk-Stadt ist nicht ein Museum, wo sich die Leute frei in den Ausstellungsräumen bewegen und das Ausstellungsgut besichtigen können. Das im Namen enthaltene «Werk» deutet darauf hin, dass hier «gewerkt» wird. Drei Bereiche sind die hauptsächlichsten Betätigungsfelder: Nageln, Stricken und Backen. Weiterhin problemlos möglich ist das monatliche Backen von frischem Brot.

Werken ohne Publikum

Nageln und Stricken verlangen grosse Fertigkeiten, was regelmässiges Üben bedingt. In kleinen Gruppen ist dies unter Beachtung entsprechender Schutzvorschriften auch während des Lockdowns möglich. So sind denn die Nagelschmiede und die Strickstube mit ihren zahlreichen alten Strickmaschinen in der Regel wöchentlich einmal in Betrieb. Auch in der Backstube werden wie bis anhin monatlich bis zu drei «Bacheten» Brot hergestellt. Hier fehlt dann freilich am Backtag der traditionelle Kaffeemorgen, der nicht stattfinden darf. Dafür liefern dann die Backfrauen ihr ofenfrisches Produkt frei Haus. Erfreulich sei übrigens, dass der Absatz trotz der einschränkenden Massnahmen gehalten werden konnte, meint Reto Weiss, Präsident der KulturWerk-Stadt. Was fehle, sei die Möglichkeit zu einem geselligen Zusammensein.

Der KulturWerk-Stadt fehlen im Moment insbesondere die beliebten Führungen, wo die alten Handwerke demonstriert werden. So wurden letztes Jahr von zwanzig gebuchten Veranstaltungen deren zwölf abgesagt. «Ganz speziell hatten wir uns letztes Jahr auf die Teilnahme mit unserer fahrbaren Nagelschmiede am Marché-Concours in Saignelégier gefreut», erzählt Bruno Schraner, Vorstandsmitglied und verantwortlich für den Betrieb. Leider machte dann die Pandemie auch dieser Veranstaltung einen Strich durch die Rechnung. Abgesagt wurde auch der Pärkemarkt auf dem Berner Bundesplatz, wo sich die KulturWerk-Stadt im Auftrag des Juraparks präsentiert hätte.

Hoffen auf die Zukunft

Das noch junge 2021 lebe vom Prinzip Hoffnung, führen die beiden Vertreter aus. Bis jetzt sind erst zwei Besuche angemeldet, diese auch mit Vorbehalten. Geplant ist die Teilnahme mit der fahrbaren Nagelschmiede am dreitägigen Schmiedefest Wiesendangen. Dieses soll Ende Mai stattfinden. «Der Veranstalter ist guten Mutes, dass das Fest stattfinden kann», berichtet Bruno Schraner. Dasselbe gelte auch für den diesjährigen Marché-Concours, den man am 8. August besuchen möchte. Auch hier herrsche grosse Zuversicht. Die geplante Teilnahme wird verbunden mit der Vereinsreise. Weiter stehen dieses Jahr noch im Programm die Durchführung der Wandernacht am 26./27 Juni. Geplant sind wiederum zwei bis drei Frühschoppenstammtische, wo über aktuelle Themen diskutiert wird. Festhalten möchten die Verantwortlichen auch am «Feierabendbier», wo es um Geselligkeit geht. Erstmals aufwarten möchte man dieses Jahr mit einem Neuzuzügertag. Obwohl man eigentlich zuversichtlich ist, stehen halt doch alle diese Veranstaltungen noch in den Sternen, alles sei recht ungewiss.

24.09.2020 – Die Seniorenvereinigung Schöftland besucht Laufenburg und den Ortsteil Sulz

Eine ordentliche Anzahl Senioren besteigt in Schöftland den Car zum Ausflug ins nördlich gelegene Fricktal genau Laufenburg

In Laufenburg wurde aufgeteilt in eine gemütliche Wanderung zur KulturWerk-Stadt durch die Altstadt, dem Flösserweg entlang mit Zwischenhalt im Fischergut  und zur KulturWerk-Stadt.

Die 2. Gruppe mit Ruedi Stäuble macht sich auf den Weg zur Waldhütte Ebni

mit kurzem Zwischenhalt, dann weiter auf den Sulzer Berg.

Beim Haus von Ruedi’s Vorfahren gab es den nächsten Zwischenhalt mit Ueberraschung. Eine Trachtenfrau ist für das leibliche Wohl besorgt.

In der KulturWerkstatt angekommen wurde die Gruppe in 3 kleine Gruppen eingeteilt und in Rotation die Nagelschmiede,

die Strickerei,

und Edwin’s Tonbildschau besucht.

Zum Zobig musste coronabedingt in das Pfarreiheim gezügelt werden.

Die Gäste bedankten sich für den erlebnisreichen und gemütlichen Tag

12.09.2020 – Naturfreunde Aargau

Nach einer anstrengenden Wanderung ab Bürersteig über den Cheisacherturm trafen die Naturfreunde pünktlich bei der KulturWerk-Stadt ein. Beeindruckt von den beiden alten Handwerken und Dank an die Strickerin und den Nagler wurde für die Heimreise der ÖV benutzt.

09.09.2020 – Frauenturnverein Windisch

Mit dem ÖV angereist, besuchte der Frauenturnverein Windisch unter der Leitung von Frau Werder mit einer stattlichen Anzahl Frauen die KulturWerk-Stadt Sulz. Alte Erinnerungen vom Schuhnägel machen und stricken auf alten Maschinen wurden aufgefrischt und die Präsentationen mit Intresse verfolgt.

Zum Abschluss des Tages stärkten sich die Turnerinnen mit einem Naglerbrettli.

04. 07. 2020 – Trotti-Tour macht Halt bei der KulturWerk-Stadt

Die Kirchenpflege Kaisten mit Partnerinnen und Partner zu Besuch in der KWS mit den Trotti’s ab Cheisacherturm. Mit etwas Verspätung aber mit sichtbarer Freude sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Trotti’s bei derKulturWerk-Stadt eingetroffen. Das Schuhnägel machen und das Stricken faszinierte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Es wurden emsig alte Erinnerungen an Grossmutter’s Zeiten ausgetauscht. Aus Angi’s Küche wurde ein unvergesslicher Apero serviert. Die Zeit drängte, denn die Trotti’s mussten in Rheinsulz für die nächste Tour abgegeben werden.